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Kabir Bedi > Neue Filme

Taj Mahal Kritik

übers.v.Sabine
Hindi (U) PVR Cinemas, Inox, Innovative Multiplex, Naga

Cast: Kabir Bedi, Zulfi Syed, Sonya Jehan, Pooja Batra, Manisha Koirala, Kim Sharma

Director: Akbar Khan

Akbar Khan ist seit 1996 schwanger mit Taj Mahal gewesen. Ein Jahrzehnt und Rs 70 crore später, ist sein Baby ist in den Kinos. Auf der Leinwand erfreut die berühmteste Romanze indischer Geschichte einerseits und enttäuscht auf der anderen Seite.

Zunächst, wir danken Akbar Khan für all die Jahre voll Schweiß und Arbeit, die vergingen, um eine Liebesgeschichte zu rekonstruieren, die Indien eines der sieben Weltwunder bescherte. In 2 Stunden 45 Minuten hat er ein Stück der Mughal Saga gequetscht mit allen Tränen und Triumphen der Epoche. Die Kostüme und der Schmuck werden dem Budget gerecht, aber die Spezial-Effekte lassen die Frage offen, wo all das Geld geblieben ist. Bestimmt hätte "der teuerste Film, der je in Bollywood gedreht wurde" auch ohne all das animierte, synchronisierten Wild ausgekommen, das aus den Wäldern herausspringt, als Prinz Khurram (Zulfi Syed) seine Liebste Arjumand (Sonya Jehan) das erste Mal trifft. (Khurram ist der zukünftige Shah Jehan und Arjumand, die künftigen Mumtaz) .

Die Geschichte wird in einfacher und attraktiver Weise erzählt, dass selbst diejenigen, die im Geschichtsunterricht geschlafen haben, die Zusammenhänge begreifen.

Die Liebe, Begierde und Gier dieser Epoche entfaltet sich, als ein alternder Schah Jehan (brillant von Kabir Bedi gespielt) zu seiner Jugend als Prinz Khurram zurückblendet. Von seinem machthungrigen Sohn Aurangazeb gefangengehalten, erzählt Shah Jehan die Geschichte seiner Tochter Jehan Ara (Manisha Koirala), die auch unter Hausarrest steht.

Shah Jehan dreht die Zeit zurück und es erscheinen Vater Jehangir und Stiefmutter Noor Jehan (Pooja Batra). Bei ihren gemeinsten Intrigen, gibt Pooja Batra die beste Performance des Films. Sie heckt aus, ihre Tochter aus erster Ehe - Ladli Begum (Kim Sharma) mit Khurram zu verheirateten, geht sogar mit einem Gehilfen des Kaisers ein Verhältnis ein Verhältnis ein, um ihr Ziel zu erreichen. Aber dank des Versprechen seines Vaters heiratet Khurram Kandahari, die von Negar Khan gespielt wird.

An dieser Stelle hastet der Regisseur zum Ende der Geschichte und arrangiert eine eilige Sekundenhochzeit zwischen Schah Jehan und Mumtaz. Mumtaz stirbt bei der Geburt, aber nicht ohne ihrem Mann das Versprechens abzunehmen, dass er ein Denkmal für sie baut. Und so kommen wir zum Taj Mahal. Zulfi Syed beeindruckt. Sonya Jehan als Mumtaz scheint eine Fehlbesetzung zu sein. Naushads Musik ist ein Plus, obwohl es keinen Grund für seine ständige Mughal-e Azam Stück-Suche gibt.

Man wird nicht über dieses Taj staunen, aber man kann bei all dem Mughal Überfluß sicher eine gute Portion Geschichte bekommen.

Quelle: deccanherald.com

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