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Petra mit Kabir im Acapulco

Kabir Bedi > Artikel von Fans

Kabir in Frankfurt

Petra Rauber
Hallo zusammen!

Sicher habt ihr schon alle mitbekommen das Kabir Bedi für ein paar Tage in Deutschland war, um für einen Dokumentarfilm zu drehen. Am Sonntag den 15.08.2004 würde er in Frankfurt ankommen und sich mit seinen Fans treffen.

Für mich sollte dies einer der schönsten Tage seit langem werden. Ich bin seit 25 Jahren ein Fan von Kabir, wie viele von euch. Da ich aber erst seit Anfang des Jahres einen PC habe, bekomme ich jetzt erst so richtig alles mit, was Kabir Bedi so macht. Bis Sonntag hatte ich ihn noch nie getroffen. An dem Tag ging mein größter Wunsch in Erfühlung.

Als Sabine mich anrief und mir erzählte, dass Kabir kommt, konnte ich es erst nicht glauben. Wie einige von euch wissen, bin ich neben Kabir auch Boy George (Culture Club) Fan. Und bei Boy George haben wir es schon oft erlebt, dass er irgendwo auftreten sollte und nicht kam. Sabine versicherte mir aber, dass Kabir selbst den Vorschlag gemacht hatte. Und so traf ich dann Sonntagmittag Sabine und die anderen, darunter Kirstin, Kerstin und Ihre beiden Jungs (Andreas und Robin) im Bahnhof. Dazu muss ich sagen das die 2 Kinder sich total super benommen haben. Darüber war ich richtig erstaunt, da ich mich mit Kindern ja auch sehr gut auskenne.

Zuerst sind wir losmarschiert, um eine Lokalität zu finden, wo wir mit Kabir hingehen. Da es im Flughafen für eine Unterhaltung nicht gerade angenehm ist und er sich noch weniger auskennt in Frankfurt als wir, haben wir das in die Hand genommen. Es war nicht so einfach, schnell was schönes für ca. 14 Personen zu finden. Uns wurde dann ein Lokal Namens Acapulco empfohlen. Auf dem Weg dort hin fanden wir ein indisches Lokal mit Namen Lahore, was wir natürlich als passender empfanden. Als wir zurück zum Bahnhof gingen, kamen wir am Acapulco vorbei und sahen es uns auch noch an. Da uns das besser gefiel als das Lahore, da es gemütlicher und gepflegter war, haben wir uns für das Acapulco entschieden.
Mit einer wunderschönen Fahrt in der S Bahn, eingequetscht wie die Sardinen, da Fußball in Frankfurt war, sind wir am Flughafen angekommen. Als wir wussten, wo Kabir ankommt, brauchten wir nur zu warten. Und wenn man auf etwas Besonderes wartet, hat der Flug natürlich Verspätung. Wir saßen etwas auf heißen Kohlen, da einige schon um 19 Uhr wieder zurück mussten. In der Zwischenzeit waren Andrea Reule und ihre Freundin zu uns gestoßen.

Und dann kam der große Augenblick, als keiner mehr damit gerechnet hatte. Zuerst hab ich immer gedacht, ich würde ihn vielleicht nicht erkennen, da er sich ja auch etwas verändert hat. Aber ich sah ihn erkannte ihn sofort und war total angenehm überrascht, da er genauso war wie ich ihn mir vor gestellt habe. Er war flott gekleidet, braune Cordjacke, beigefarbenes Shirt usw. Sah richtig gut aus. Eine Frau, die keiner von uns kannte, begleitete ihn, wahrscheinlich von der Film Crew. Kabir begrüßte uns sehr freundlich. gab jedem die Hand und er freute sich, dass sogar 2 Kinder mit dabei waren.
Dann ging er auf eine Gruppe Leute zu, die mir nicht so aufgefallen war, aber den anderen wohl. Wir wussten jetzt, nicht ob wir ihm folgen sollten. Ob das jetzt alles war. Langsam gingen wir hinter her und zum Glück drehte sich Kabir um und kam zu uns. Er erklärte, dass die Leute die Film Crew waren, und dass er noch kurz mit denen sprechen müsse.
Sabine unterbreitete Kabir unseren Vorschlag in die Stadt zufahren, wo wir ja schon einen Tisch reserviert hatten. Und er war einverstanden. Ich konnte es nicht glauben, dass wir gleich mit Kabir Bedi an einem Tisch sitzen würden, und mit ihm locker plaudern sollten. Da ich auch etwas aufgeregt war, hatte ich bis dahin noch nicht mal ein Foto gemacht. Ich war nur baff, wie nett und wie toll der Mann ist. Mit Kabir haben wir dann 2 Sammeltaxen genommen und sind in die Stadt. Im Acapulco sind dann noch 2 Fans dazu gekommen, so dass wir eine gemütliche Runde waren. Er ist sehr zuvorkommend, schaute gleich ob auch genügend Stühle da sind. Als alle einen Platz hatten, mir saß der schöne Kabir gegenüber. Eigentlich wollten wir ihn zum Essen einladen, leider wollte er nichts essen, sondern einen Tee trinken. Kirstin bemühte sich dann, ihm die Teesorten aufzuzählen, die es dort gab. Wir mussten alle lachen, da Kabir im Endeffekt beim Kellner ein Bier bestellte. Einige von uns bestellten was zu Essen, da wir inzwischen Hunger hatten. Was mich sehr beeindruckt hat, ist sein tolles Englisch, ich habe ihn sehr gut verstanden. Leider habe ich nicht soviel erzählt, wie gesagt, ich war aufgeregt. Ich kann eigentlich gut Englisch, hab es aber lange nicht gesprochen und bis mir die passenden Worte einfielen, hatte das Thema gewechselt. Ich hab Kabir zugehört und es genossen. Er hat so einiges erzählt von seinen Projekten (was die indischen Filme angeht da können Sabine und Kirstin mehr erzählen ich kenne die Filme gar nicht). Ansonsten sprach Kabir auch von Bad Nauheim, wo sein Drehort sein sollte. Er wollte von uns wissen, was es in Bad Nauheim zusehen gibt und wir erklärten ihm, dass außer Kuranwendungen, Gras, teures Essen, Stille und evtl. nette Kurschatten, dort nichts los wäre. Von den beiden Jungs wollte Kabir wissen, was Sie mal werden möchten. Kerstin erklärte, dass es immer wechseln würde und Robin meinte er wolle Fußballspieler werden. Kabir meinte daraufhin, da müsse er aber viel Fußball spielen und sich nicht nur die Bilder ansehen. Über die Insel Show hat er ausführlich gesprochen. Kabir betonte, dass er das aus Spaß macht und dass er sich sehr fit fühlt. Was alles mitgenommen wird, hat er genau aufgezählt unter anderem, ein Moskitonetz, Seile, 1mal Klamotten zum wechseln. Wird man von einer Schlange gebissen, dann wird ein Arzt kommen. Übers Essen haben wir auch kurz gesprochen und wenn es wirklich erforderlich ist, dann würde er auch das ekelige Zeug essen. Denn es geht vom Kopf aus, was wir essen mögen. Die Chinesen essen auch Dinge die wir für unmöglich halten. Es machte Kabir sichtlich Spaß, uns das zu erklären. Von dem Hubschrauberabsprung sprach er auch, weil damit ja die Sendung beginnt. Natürlich gibt es bei Kabir auch noch Filme und Projekte, die in der Schwebe sind, wo noch die Verträge laufen, das ist nicht immer so einfach, wie wir uns das denken, hat er versucht zu erklären. Unter anderem ist das der Film „Sandokan in Sizilien“, der wird noch etwas dauern.
Ein wichtiges Anliegen war uns allen ja, wie das mit unserem Club weiter geht. Sabine und Kirstin haben Kabir genau aufgeklärt wie es jetzt aussieht und wie Sie es gerne weiter machen möchten. Und man glaubt es kaum, Kabir hatte für unsere Lage großes Verständnis und er würde sich freuen, wenn wir einen deutschen Kabir Bedi Fanclub hätten. Kirstin zeigt ihm sogar Ihren Prototyp von ihrem Clubheft, welches sie dann für die Mitglieder machen möchte. Kabir wusste, wie viel Arbeit sich Kirstin gemacht hatte und honorierte das auch, sie versprach ihm, ein englisches Heft zu machen.
Wie immer gab es auch Autogramme. Kabir war total geduldig , auch wenn es mit den Namen mal etwas schwieriger wurde. Denn wir hatten ja Kirstin und Kerstin da und es war für Kabir nicht einfach, sie unterschiedlich zu schreiben. Obwohl wir es ihm das erklärten, schrieb er Kirstin mit E und es war ihm etwas peinlich und er korrigierte es sofort. Zum Glück heiße ich Petra und das konnte er schreiben. Es war alles so toll. Auch bei den Fotos, bei dem Gruppenbild steh ich direkt neben ihm. Er nahm mich sogar in den Arm. Und immer wenn ich mal neben ihm stand oder an ihm vorbei ging, sagte er meinen Namen. Ihm gefiel sogar mein T Shirt, ich trug eins mit der indischen Göttin Durga, das ist die, die mehrere Arme hat und auf einen Tiger sitzt.
Beim Fotografieren hatte Kabir auch seinen Spaß, denn beim Gruppenfoto sollte einer der Kellner knipsen und der hat das nicht so hin bekommen. Wir mussten uns immer wieder aufstellen, bis es klappte. Und da freute sich auch der Fotograph.
Für mich war es ein wunderschöner Tag. Ich schwebe immer noch auf Wolke7. Das Kabir Bedi so mit uns zusammengesessen hat ist Wahnsinn! So sympathisch, so wie alle ihn mir immer beschrieben haben.
Nach den Fotos brachten Kirstin und Sabine Kabir zum Taxi. Wir wünschten Ihm noch viel Glück und alles Gute, auch für die Insel.
Wenn ich das so sagen darf: wir waren alle begeistert und sind glücklich nach Hause gefahren. Ich hab noch die Fußballfans die wir auf den Weg zum Flughafen getroffen haben mit in meine Richtung genommen.
Ich weiß, warum ich schon so lange Fan von Kabir bin und das Treffen hat das jetzt noch verstärkt.
Bitte seid nicht böse, wenn ich nicht alle namentlich erwähnt habe, ich wollte vermeiden was durch einander zu bringen und ich konnte mir auch nicht alle Namen so merken. Ich hoffe, alles richtig aufgeschrieben zu haben und nichts vergessen zu haben.
Liebe Grüße an alle und besonderen Dank an Sabine und Kirstin.
Ich bin froh im Club zu sein.


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